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25.02.2019 - Die diesjährige Bürgerversammlung findet am 27. März um 19.30 Uhr im Schützenhaus in Schildthurn... >>>

Neues Führungszeugnis

18.02.2019 - Ab 19. Februar 2019 hat das Führungszeugnis ein neues Aussehen. >>>

Themenkatalog und Geplante Trassenvorschläge der TenneT für die 380 kV-Leitung Pirach-Pleinting [Update vom 26.11.2018]

26.11.2018 - PDF Version der geplanten TenneT Trassenvorschläge Tennet Themenkatalog zur Beteiligung 2018 >>>

Veranstaltungen Seniorenarbeit

Beginn der Seniorenbetreuung und bisherige Veranstaltungen

Nach den Kommunalwahlen 2014 wurde in der Gemeinde Zeilarn, wie in den meisten Gemeinden des Landkreises  beschlossen, einen Seniorenbeauftragen zu ernennen. Die Senioren wurden zwar schon immer von der Pfarrei und dem Frauenbund mit betreut, einen speziellen Ansprechpartner gab es jedoch nicht vor Ort, auch keinen Seniorenclub. Die Gemeinderäte bestimmten die 3. Bürgermeisterin Frau Ilse Fink zur Seniorenbeauftragten.

Im September wurde zum ersten Seniorentreffen mit Kaffee und Kuchen in das Pfarrheim eingeladen. Die Seniorenbeauftragte durfte den 1. Bürgermeister Herrn  Werner Lechl,  Hochwürden  Gottfried Hinterberger, die Ehrenbürger Hans Hüttinger, Walter Klimt,  Hermann Lindner,  die Vorsitzende des Frauenbundes Margot Böcklbauer, den Kirchenverwalter Herrn Walter Neumeier  und viele interessierte Senioren im  voll besetzten Pfarrsaal begrüßen.

Es war ein geselliger Nachmittag;  Vorhaben wie:

  • Bewegung für Senioren,
    Unser "Seniorenturnen“,  unter der Leitung von Frau Regina Kraus aus Gumpersdorf ist  bereits erfolgreich gestartet und  findet 14- tägig im Pfarrheim statt.
    Die Termine sind im PFARRBRIEF und in der Tageszeitung, unter  der Rubrik : ALLES AUF EINEN BLICK  ersichtlich.
    Erfolgreich startete  auch unser „ERZÄHLCAFE“.
    Mit dem Thema: "EINE ALT EINGESESSENE FAMILIE ERINNERT SICH" berichteten  Anna und Karl Holböck aus  ihrer Kindheit, Jugend, Eheschließung … einfach aus ihrem Leben!
  • Nachmittage für Karten- und Gesellschaftsspiele,
  • Führung durch eine Senioren- WG,

wurden vorgestellt, alles in Allem ein erfolgreicher Anfang!

Weitere Zusammenkünfte sind unter der Rubrik Veranstaltungen zu finden.

 

Winterwanderung am 17.01.2019

Albert Hüttinger hatte eine gemütliche Wanderung ausgesucht und vorbereitet. Mit dem Gemeindebus holte Michael Hölzlwimmer die Wanderer vom Dorfplatz in Zeilarn ab. Weitere Interessierte warteten bereits in Mannersdorf und von dort ging es in einem verhaltenen Tempo über den Türkenbach nach Marktlberg. Vorbei an den Weilern Grimm und Schlott zur Einöde Kollmünz. Während dieser Wanderung wurden den Wanderern Besonderheiten über die einzelnen Höfe erzählt. Von Kollmünz wurde die geteerte Straße verlassen und es ging in den Grimmer Wald, wo auf zwei Grundstücken noch Überreste einer Keltensiedlung zu sehen sind. Hermann J. Lindner berichtete über die Keltenzeit und deren Lebensweise. Interessant fanden die Zuhörer, dass die Kelten zwar über Geld als Zahlungsmittel verfügten, jedoch keine schriftlichen Aufzeichnungen hinterließen. Bei schönstem Winterwetter ging es weiter nach Augenthal und wer noch gut zu Fuß war, ging die restliche Strecke nach Mannersdorf. Der Gemeindebus brachte einige Wanderer nach Mannersdorf. Dort wartete in der Garage von Kathi Stallbauer bereits ein gedeckter Tisch auf die Ankömmlinge. Bei Kaffee und Tee, Schmalzgebäck und verschiedenen Kuchen klang der angenehme Nachmittag aus. Kathi Eder, die Nachbarin, beteiligte sich ebenfalls beim Backen. Die 3. Bürgermeisterin Ilse Fink überreichte diesen Frauen ein kleines Geschenk.

Eine gelungene Halbtagesfahrt

Schnapsmuseum, was soll denn das sein, fragten manche der Senioren, die sich mit einem voll besetztem Bus auf den Weg nach Bad Füssing machten. Die Hausbrennerei Penninger in Kirchham war das erste Ziel der Fahrt. Ein Familienbetrieb, der mittlerweile in der fünften Generation geführt wird. Im historischen Kellergewölbe bekamen die Besucher einen Einblick in die Geschichte der Brennerei. Und es gab allerlei gute Schnäpschen zum Probieren. Weiter ging es nach Wollham zur Straußenfarm der Familie Roßmeier. Bei einer Führung erhielten die Teilnehmer Informationen über die Straußenhaltung, die hofeigene Schlachterei und die Vermarktung des Fleisches. Der krönende Abschluss war die Einkehr im Gasthaus Schütz-Ammer in Halmstein. Auch Martin Schacherbauer und die Seniorenbeauftragte Ilse Fink freuten sich über den gelungenen Ausflug.

Erzählcafe 15.11.2018

Brauchtum in Altbayern „Von Allerheiligen bis Heiligdreikönig“. Bis auf den letzten Platz war das Nebenzimmer im Gasthaus Obertürken besetzt und die Senioren lauschten mit großem Interesse dem Heimatforscher Hermann J. Lindner. Eigentlich Nichts Neues, begann er, bestimmt sind viele dieser Bräuche von Allerheiligen bis Heiligdreikönig bekannt. Wenn die Abende lang waren, vertrieben sich die Leute die Zeit mit Handarbeiten oder Besenbinden. Allerheiligen und Allerseelen sind außerordentliche Tage. Rituale wie Abschied nehmen und Gräbergang sind allen bekannt. Die Totenbretter mit Inschrift der Namen, die es seinerzeit gab, jedoch weniger. Fast in Vergessenheit geraten sind die Allerseelenweckerl, die Paten ihren Patenkindern gaben. Auch Knechten und Mägden wurden sie überreicht. Der Heilige Leonhard, Schutzpatron für Pferde und Tiere, wurde erwähnt. Um den Heiligen Martin war der Erntesommer zu Ende, erklärte Lindner. Der 11.11. war ein besonderer Tag, der Blutzehent (Ablösezins) musste abgegeben werden und um Kathrein stellt der Tanz sich ein. Um diese Zeit wurde die Feldarbeit eingestellt und man war mit der Bauernarbeit fertig. Ab dem Namenstag von Katharina durften keine Hochzeiten mehr stattfinden, Thomasnacht, der kürzeste Tag, Bräuche der Rauhnacht oder die Geisteraustreibung. Weiter spannte sich der Bogen von Barbara (Zweige), Nikolaus und Krampus. Viele Bräuche drehen sich um den 6. Dezember, den Gedenktag des heiligen Nikolaus. Ein Mann, der als Wohltäter bekannt wurde und in der Türkei gelebt hat. Weiter ging die Zeitreise von Advent bis Weihnachten. Die Bedeutung der Zahl vier. Vier Kerzen für den Adventskranz und 4 Wochen bis Weihnachten. 1880 gab es den ersten Adventskranz. Nicht zu vergessen: Kletzenbrot, Weihnachtspyramide, Kerzenmühle, Klöppelbrauch, Herbergssuche und Frauentragen. Am Stephanitag fanden Pferdeumritte statt. Diesen Brauch gibt es auch heute noch, ebenso wie man an Silvester immer noch Blei gießt oder das Böllerschießen an Neujahr. Ein kleiner Rundgang war das durch die Winterzeit oder die „staade“ Zeit wie sie auch genannt wird. Oft suche man vergeblich in der hektischen Vorweihnachtszeit danach, so Lindner. Anhand von ca. 56 Fotos berichtete der Referent, sehr zur Freude der Senioren und der Seniorenbeauftragten Ilse Fink vom Brauchtum in Altbayern.

6.12.18 Weihnachtsfeier

Zur Weihnachtsfeier am 06.12.2018 im Gasthaus Obertürken fanden sich die Senioren so zahlreich ein, dass zusätzlich Tische und Stühle in den Nebenraum gestellt werden mussten. Es gab Plätzchen und Punsch, die Margot Böckelbauer organisiert hatte.Der Untererlbacher Zwoagsang, Hans Kleinillenberger und Gesangspartnerin Margit wurden von einer Musikkollegin mit der Zitter begleitet. Sie verbreiteten mit  gefühlvollem Gesang und netten Adventgeschichten eine wunderbar entspannte Atmosphäre. Heimatforscher Hermann J. Lindner zeigte in der Pause Bilder und erzählte Geschichten vom ersten Zeilarner Chirstkindlmarkt am 17. Dezember 1988. Natürlich durfte der Nikolaus nicht fehlen. Er berichtete über die Seniorenarbeit des vergangenen Jahres, lobte die Helfer der Seniorenbeauftragten Ilse Fink und überreichte ihnen kleine Geschenke: Helga Königseder und H.J. Lindner für die Wanderungen; Martin Schacherbauer für die Organisation der Halbtagesfahrten; Margot Böcklbauer für das Organisieren von Mehlspeisen; Michael Hölzlwimmer für die Seniorenfahrten mit dem Gemeindebus; H. J. Lindner für seine Themen beim Erzählcafe, Regina Kraus für das Seniorenturnen und Regina Schleindlsberger für die Pressearbeit. Zum Schluss trug der Nikolaus noch die bereits feststehenden Senioren-Termine für das Jahr 2019 vor und verabschiedete sich mit dem Gedanken im nächsten Jahr doch einen Krampus mitzubringen, „weil der ein oder andere doch etwas vorlaut war.” Der Untererlbacher Zwoagsang unterhielt die Senioren, bis die Weihnachtsfeier langsam ausklang. Und alle waren der Meinung, schee wars!

 

Wanderung nach Samping

Wanderungen sind schon ein fester Bestandteil im Zeilarner Seniorenprogamm. Anfang Oktober begaben sich sage und schreibe 25 Senioren bei strahlendem Sonnenschein auf Tour. Die Wanderstrecke hatte Helga Königseder ausgekundschaftet. Treffpunkt war wieder der Dorfplatz in Zeilarn. Mit dem Gemeindebus, gesteuert von Michael Hölzlwimmer, und Privatautos ging es nach Katzhub. Von dort ging die Wanderung nach Samping. Die erste Anlaufstelle war ein Anwesen mit einem Gehege, auf dem viele Kamerunschafe und Hühner leben. Weiter hatten Helga Königseder und ihr Mann Georg ausfindig gemacht, dass in Samping auch Konrad Straßer lebt, der lange Zeit das alte Weber-Handwerk ausgeübt hat. In seinem Besitz befinden sich noch zwei alte Holzwebstühle die er den Senioren vorführte.  Sein Sohn Manfred betreibt seit zwanzig Jahren eine Metallwerkstatt. Auch Manfred Straßer nahm sich viel Zeit für die Wanderer, erklärte seine Arbeit und beantwortete geduldig die vielen Fragen, die von den Senioren gestellt wurden. Anschließend ging es über Krandsberg wieder zum Ausgangspunkt Katzhub.

In Obertürken wurden zum Abschluss noch der Durst und der Hunger gestillt. Unter den Wanderern befand sich auch die Seniorenbeauftragte Ilse Fink. Alle waren sich einig: Nicht nur das Wetter zeigte sich von der besten Seite auch der Ausflug war ein voller Erfolg.

Seniorenfahrt zum Schellenberg

Mit 43 Personen machte sich die Seniorenbeauftragte Ilse Fink auf den Weg zum Schellenberg. Die Fahrt war eine Ergänzung zum Erzählcafe im Juli. Mit Privatautos und dem Gemeindebus, gesteuert von Michael Hölzlwimmer, startete man vom Dorfplatz zur Waldkapelle. Heimatforscher Hermann J. Lindner hatte interessante Geschichten über die Entstehung der Waldkapelle und über den höchsten Punkt Niederbayerns vorbereitet. Anschließend wurde im Schellenberghaus eingekehrt und die Senioren genossen die wunderbare Aussicht über Simbach und Braunau.

 

Erzählcafe Schellenberg

Im Juli lud die Seniorenbeauftragte wieder zu einem Erzählcafé im Gasthaus Obertürken ein. Referent war der Zeilarner Heimatforscher Hermann J. Lindner. In mühevoller Arbeit hatte er eine Power-Point Präsentation über die höchste Erhebung zwischen der Donau und dem Voralpenraum, dem Schellenberg bei Kirchberg erarbeitet. Wie im Flug verging die Zeit der sehr lebendig, mit geschichtsträchtigen Aussagen vorgetragenen Präsentation. 

Nach einer kurzen Kaffeepause berichtete Lindner über „die“ Veranstaltung des Jahres 1998, die unter dem Motto „10 Jahre danach“ standen. 1988 wurde das 1200 jährige Bestehen der Orte Zeilarn-Obertürken in vielen Veranstaltungen ausgiebig gefeiert. Deshalb hatte der Festausschuss im Jahr 1998 wiederum diese Feier aufleben lassen. Den Höhepunkt hatte der Hobbyfilmer Hermann Lohr festgehalten und Dominik Camiscia konnte diesen Film digital überarbeiten. Die Bilder über das „Ländliche Treiben“ und dem anschließen Theater der Halsbacher Theatergruppe mit dem Stück „ Schwärzer“ wurden als PowerPoint von Lindner vorgetragen und erläutert. Hieraus ergaben sich viele Fragen und Unterhaltungen, einem Erzählcafé entsprechend.

Halbtagesfahrt nach Bad Füssing

„Für jeden eine Reise wert“ konnte man bei der Halbtagesfahrt der Senioren nach Bad Füssing sagen. Der ca. 15 Hektar große Kurpark, der zu den schönsten Bayerns gehört, wurde bei strahlendem Sonnenschein erkundet. Etwa 250 Blumenarten mit 30 Millionen Blüten in den Grünanlagen erfreuten die Herzen der Senioren. Im Anschluss ging es weiter zur Brauerei und Erlebnisgaststätte die „ Hecke“ in Eitlöd bei Bad Füssing.

Nach einer Führung und Verkostung des gebrauten Bieres ging es zur wohlverdienten Brotzeit über. Ein gelungener Schnappschuss vor der Hecke, bevor es wieder Richtung Heimat ging. Die Reiseleitung übernahm wieder die Seniorenbeauftrage Ilse Fink, zusammengestellt wurde die Fahrt von Martin Schacherbauer.

 Besichtigung des Holzwerkes Weiss

Im April haben die Zeilarner Senioren, 42 an der Zahl, in Untertürken das Weiss Holzwerk besichtigt. Der Familienbetrieb ist heute mit 48 Angestellten das größte Sägewerk im Landkreis und eines der größten Palettenwerke in Bayern.

Diese Betriebsbesichtigung fand auf Anregung von Margot Böcklbauer statt, die sich auch in der Kantine des Betriebes um das leibliche Wohl der Senioren annahm. Die Seniorenbeauftrage Ilse Fink bedankte sich mit kleinen Präsenten bei der Firmenleitung und bei Margot Böcklbauer.

 

Seniorenwanderung in Leonberg

 Mit dem Gemeindebus und Privatautos startete die 20 köpfige Wandergruppe um Hermann J. Lindner. Der Fußmarsch begann beim Gasthaus in Leonberg und führte bei bestem Frühlingswetter zu den Bronzegräbern im Bemberger Holz. Der Heimatforscher wusste vieles über die Gräber und den 1878 gefundenen Grabbeigaben zu berichten. Auch 1903 wurden noch weitere Gegenstände gefunden, die nun in Münchner Museen ausgestellt sind. Anschließend besichtigten die Senioren die Leonberger Kirche und zu guter Letzt wurde im Biergarten in Leonberg eingekehrt. Der Gemeindebus wurde von Martin Schacherbauer gesteuert.

Seniorenwanderung um den Wöhrsee

Bereits am 11. Mai 2018 startete die Zeilarner Seniorenwandergruppe erneut. Treffpunkt war wieder der Dorfplatz in Zeilarn, Ziel der Wöhrsee in Burghausen.

Helga Königseder hatte diese Wanderung organisiert und geführt. Wieder war unser Gemeindebus im Einsatz. Privatautos waren allerdings auch noch gefragt, um die 22 Senioren an den Start zu bringen. Nach dem Wöhrsee-Rundgang (2,06 km) und dem Ersteigen der steilen Treppe hinauf zur Burg freuten sich alle auf das Burgcafe. Dort hatte Helga schon im Garten einen großen Tisch für die durstigen Wanderer reserviert. Der Gemeindebus wurde von Michael Hölzlwimmer gesteuert. Die Seniorenbeauftragte war bei dieser Wanderung auch mit von der Partie.

Halbtagesfahrt zur Fischzucht Höllerich

Die Halbtagesfahrten stehen bei den Zeilarner Senioren hoch im Kurs. Im Mai besuchten sie  die Fischzucht von Walter Höllerich in Kiefering. Seit 21 Jahren hat Höllerich diese große Fläche, die verteilt ist auf viele natürliche und künstlich angelegte Becken, gepachtet. Aus dem Buchner Moor, das zwischen Tüßling und Altötting liegt, fließt das Quellwasser in seine Becken. Die Führung war sehr interessant, da die Fischzucht für viele Senioren ein absolutes Neuland war. Die anschließende Einkehr im Bräu im Moos war der perfekte Abschluss dieses Ausfluges. Organisiert hat diese Fahrt Martin Schacherbauer. Die 3. Bürgermeisterin, Ilse Fink begleitete die gutgelaunte Gruppe.

Seniorenwanderung nach Bildsberg

Die Zeilarner Senioren machten sich unter der Führung von Hermann J. Lindner wieder einmal auf, um die Heimat zu erkunden. 18 Damen und Herren starteten auf dem Busparkplatz, dann ging es auf einem Feldweg weiter in Richtung Königsöd und weiter nach Bildsberg. Der metallverarbeitende Betrieb „HS-ferinnotec GmbH“ war das Ziel. Der Geschäftsführer Johann Schacherbauer jun. führte die Gruppe durch seinen Betrieb, anschließend gab es Kaffee und Kuchen für die interessierten Senioren.  

 

Erzählcafe mit dem Thema: „Hospiz ein Verein stellt sich vor“

Am 08.03.2018 hatten Martin Schacherbauer und die Seniorenbeauftragte Ilse Fink zu einem informativen Nachmittag eingeladen. Martin, der den Verein schon seit vielen Jahren unterstützt, war es ein großes Anliegen: Licht ins Dunkel zu bringen und den Senioren der Gemeinde die Leiterin des Hospizvereins, Frau Iris Rieglsperger, vorzustellen. Der Verein wurde 1998 von Theresa Audebert aus Eggenfelden gegründet. „Hospiz und Palliativ“, diese Worte sind immer wieder in aller Munde. Hospiz heißt Herberge: Die Patienten begleiten. Die Hospizhelfer sind das Bindeglied zwischen Patienten, Familienmitgliedern, Pflegekräften und Ärzten. Die Palliativstation, egal ob stationär oder ambulant, ist auf medizinische Versorgung durch Ärzte oder Pflegepersonal ausgerichtet. Heute sind Krankheit, Sterben oder Tod keine Tabuthemen mehr. Das Ziel der Hospizarbeit ist es, den Sterbenden ein Stück Normalität zu erhalten.

 

Am 05.04.2018 startete das Seniorenprogramm mit einem musikalischen Nachmittag. „Singen wollen wir“ Ein lang gehegter Wunsch ging nun in Erfüllung, Hans Kleinillenberger vom „Erlbacher Zwogsang“ war mit von der Partie. Fast zwei Stunden wurden alte Volkslieder und Schlager gesungen und nur weil die Stimmkraft langsam nachließ, durfte Margot Böcklbauer, die für Kaffee und hausgemachten Kuchen sorgte, endlich servieren! Schön wars, das machen wir wieder. Das wird ein Langzeitprojekt!

 

Das 2. Treffen der Seniorenbeauftragen des Landkreises Rottal-Inn fand am 07.03.2015 in Bad Birnbach statt. Das Thema: Versorgung im Alter und Pflege.  Besichtigt wurden unter anderem ein Tagespflegeheim mit betreutem Wohnen und ein Pflegeheim des Bayerischen Roten Kreuzes.

 

     Am 24.03.2015 fand beim Heilmeier eine DVD Vorführung der 1200 Jahrfeier Zeilarns statt. Viele interessierte Senioren fanden sich dazu ein. Hermann Lindner und Domenico Camiscia hatten in stundenlanger Arbeit einen interessanten Kurzfilm zugeschnitten und H. Lindner berichtete anregend, wie diese 1200 Jahrfeier zu Stande kam und wie groß der Zusammenhalt der Bevölkerung damals war. Immer wieder wurde der Film angehalten und er erzählte neue Anekdoten von den Arbeiten zu dieser Feier. Es wurde viel gelacht und es gab einige witzige Kommentare. In der Pause wurde den Senioren wieder ein köstliches Kuchenbuffet von Margot Böcklbauer serviert. Eine rundum gelungene Veranstaltung. Vielen Dank nochmals den Helfern.

Die nächste Seniorenveranstaltung fand am 20. Mai wieder beim Heilmeier statt. Im Erzählcafe hat Hermann Lindner die  Heimatgeschichte in Zeilarn und Umgebung vor 70 Jahren in einer PowerPoint-Präsentation vielen interessierten Zuhörern nahe gebracht.

Der Malteser Hilfsdienst hat am 25.06.2015 Hausnotrufgeräte vorgestellt, Es war eine interessante Veranstaltung.

Am 30.07.2015 fand beim Heilmeier in Babing eine Informationsveranstaltung unter dem Motto "Gedächtnistraining" statt. Frau Gisela Jobst aus Simbach stellte verschiedene Möglichkeiten vor, das Gedächtnis zu trainieren bzw. einfach wieder in Schwung zu bringen. 25 Personen haben sich spontan für das nächste Gedächtnistraining angemeldet. Ab Oktober ist ein monatliches Treffen geplant. Der Unkostenbeitrag beträgt dann pro Person 3,-€ und wird im Pfarrhof stattfinden. 

Hoch her ging´s beim Seniorenfasching am Donnerstag, den 28.01.2016, als die Tanzgruppe von Renate Schütz im Gasthaus Heilmeier auftrat. Schwungvoll, flott und bestens gelaunt zeigten die Roundtänzerinnen eine Mischung aus Western und internationalen Tänzen. Ihre Auftritte waren die Höhepunkte der Veranstaltung.

Die Damen im Alter zwischen 58 und 73 Jahren starteten mit einem Wiener Walzer, zeigten später Tango, ChaCha, Can Can und vieles mehr. Besonders eindrucksvoll war ihr Auftritt in Westernkleidung.

Drei Damen aus dem Publikum wurden spontan in ihr Programm aufgenommen und bekamen eine Crash Kurs verpasst.

Die leckeren Faschingskrapfen wurden von Margot Böcklbauer serviert und für Stimmung sorgten Rosmarie und Beppo mit Trompete und Akkordeon. Schön war´s!

 

Premiere ist geglückt  Unter dem Motto: „wir wandern, von einem Ort zum anderen“, haben dies die Senioren bei der ersten Wanderung am Donnerstag, 7.4. wörtlich genommen. Als sachkundiger Reiseführer fungierte Hermann Lindner, der die kleine Gruppe anführte. Start war um 14.00 Uhr am Dorfplatz. Aus der geplanten eineinhalbstündigen Tour wurden fast doppelt soviele. Weiter ging es nach Babing, Richtung Trossen (Oberbayern). Hier wurde Halt gemacht für ein kleines Erinnerungsfoto. Dann marschierten sie nach Freiberg, anschließend zum Erber nach Sulzberg, übern Nöbauernberg wieder zurück zum Ausgangspunkt. Die Senioren nutzten die Gelegenheit, da sie eigentlich nicht in diese Gegend kommen. Lindner erklärte ihnen die einzelnen Weiler und umliegenden Anwesen und viel Heimatgeschichtliches über Babing, Zeilarn, Kellndorf, vom Türkenbachtal und die Bachregulierung 1929 bis 1932. In die Wege geleitet hat diese Wanderung Seniorenbeauftragte Ilse Fink. Die Nächste ist schon im Juni vorgesehen. Bei idealen Temperaturen, kleinen Pausen, bester Unterhaltung waren die Senioren rundum zufrieden an dieser Aktion. Für die ausführliche Reiseleitung bedankte sich Fink bei Lindner und den Senioren fürs teilnehmen.

 

Besucherdienst   Damen des Senioren-Arbeitskreises besuchten Gemeindemitglieder in den Seniorenheimen. Im März wurde diese Besuchsreihe gestartet und zwar im BRK- Heim in Wurmannsquick. Die vier Damen der Gemeinde Zeilarn, die in dieser Anlage wohnen freuten sich sehr und erzählten lebhaft über ihr Leben in der gemütlichen, wohnlichen Anlage. Im Besucherraum wurden alle mit Kaffee und Kuchen bewirtet und von Waltraud Spiel, der stellvertretenden Leiterin des Heimes herzlich begrüßt. Frau Spiel führte die Besucherinnen durch Haus und Garten und erklärte das Leben hier in Wurmannsquick.

Bauernarbeit im Wandel der Zeitdie Arbeit war schwer. „So hat sich die Zeit geändert“, die gute alte Zeit. Mit diesem Aspekt informierte Josef Stallhofer aus Perach die Senioren bei einem weiteren Erzählcafe im Gasthaus Heilmeier. Seniorenbeauftragte Ilse Fink freute sich über das große Interesse an dem Nachmittag und bedankte sich bei Hermann Lindner für den guten Tipp. Die vier Jahreszeiten durchschweifte Stallbauer in seiner Power-Point-Präsentation. Auf einem Bauernhof fielen während des ganzen Jahres genügend Arbeiten an. Das Leben als Bauer hat sich bis heute sehr verändert. Früher war sie schwerer und mühsamer weil es damals noch keine Maschinen gab. Mit viel Personal, was heute nur noch der Bauer teilweise alleine erledigt. Sehr interessante Bilder aus seinem Archiv von 40.000 Stück hatte er dabei. Ein normales Bild eines Vierseithofes mit Misthaufen vor dem Haus. So begann er seine Vorführung. Kükenkisten unter den Ofen in der Holzkiste, Hauptessen waren Kartoffeln, Kraut und Eier – billig, einfach, aber gut. So gab es nicht viel, als wir Kinder waren. Wir hatten genug zu essen und wenig zum Anziehen. In die Schule gingen wir so lange es ging barfuß, aber das empfanden wir nicht als arm. Jede Kuh hatte einen Namen, beim Viehhandel galt der Handschlag als Vertrag und das zählte auch heute noch oft. Beim sogenannten Melkkurs stand auf dem Tisch eine Gummikuh, um das Melken mit der Hand zumelken, die Milchkanne stand auf der Millibankal. Mit der Zentrifuge wurde Butter geschlagen. Heute dagegen gibt es für Hunderte von Kühen ein Melkkarusell oder den Melkroboter. Die Hausschlachtung war ein großes Aufmachen. Da durfte alles verwendet werden. Beim Kartoffelklauben halfen oft 70 bis 80 Kinder, die dann schulfrei hatten. Ein großes Erlebnis war das Krauteinstampfen mit den Füßen. Höhepunkt im Bauernjahr war das Dreschen mit den Dreschschlegel. Hier musste der Takt genau abgestimmt werden. Im Spätsommer kam dann die Rübenernte. Obst und Gemüse wurden eingeräumt. Idylisch die Fotos vom kleinen Kramerladen. Da hatten die Leute noch Zeit für einen Ratsch. Bei der Holzarbeit mit der Zugsäge wurden große Bäume gesägt. Einfach unvorstellbar. Heute gibt es Harvester, mit dem viele Tagwerk Holz auf kürzester Zeit gefällt werden. Im Winter war die einzige Wärmequelle ein Ofen im ganzen Haus der stand im Wohnzimmer. Voller Eifer waren die Senioren dabei. Genauso war´s. Eine schwere Arbeit aber doch schöne Zeit. Da waren sich alle einig.

Senioren auf Halbtagsfahrt – zum Entsprung der Rott Quelle und Betriebsführung im Laufstall Thalhammer, mit Ausklang im Stoi Cafe bei Oberhausenthal /Aham

Großes Interesse hatten die Senioren an der ersten Halbtagesfahrt, die ihnen vor kurzem angeboten wurde. Nach Mittag machte sich der vollbesetzte Bus auf den Weg zur ersten Anlaufstelle der Rott Quelle in Wurmsham. Martin Schacherbauer, Organisator und Reiseleiter hatte die Fahrt zusammengestellt. Kaum jemand vermutet, daß es sich beim Entsprung der Rott um eine kleine Wasserlacke handelt. Dort angekommen mußten die Senioren einen kleinen Fußmarsch von 300 Meter in den anliegenden Wald zurücklegen. An der Straße steht ein Hinweisschild und weißt den Verlauf der Rott Quelle bis zur Mündung auf. Darauf steht : hier entspringt die Rott, einer der größten Flüsse in Niederbayern. Vom Entsprung bis zur Mündung in den Inn legt die Rott ca. 108 km zurück. Der Höhenunterschied zwischen Quelle und Einmündung beträgt etwa 185 Meter. Außerdem sind auf der Tafel vermerkt, die Pflanzen, Tiere und Insekten die um die Quellen typisch in diesem Gebiet anzutreffen sind. Die Gemeinde Wurmsham liegt ganz im Süden des Landkreises Landshut. Auf ihrem Gemeindegebiet entspringt die Rott, die Bina und der Zellbach. Deshalb nennt sich Wurmsham auch die "Drei-Quellen-Gemeinde". Die Rottquelle ist eine sogenannte Sicker – oder Hängschichtquelle. Bei diesem häufigsten Quelltyp im niederbayrischen Hügelland tritt das Wasser oberflächlich groß aus und bildet oftmals einen Quellsumpf. Die Fahrt führte weiter nach Oberhausenthal in Aham zum Erlebnisbauernhof Thalhammer. Hofbesitzerin Manuela Thalhammer führte die Senioren durch den Laufstall. Nach einer einstündigen Betriebsführung konnten sie auch ein Auge auf das Melkkarusell werfen, das in 11 Minuten 22 Kühe melkt. Mit ihren 120 Milchkühen sind sie ein relativ großer Betrieb. Frau Thalhammer erklärte den Senioren, das sich vier Generationen auf dem Hof befinden. Beim anschließenden Besuch im Stoi Cafe bei hausgemachten Kuchen konnten sie einen Blick vom Fenster hinab in den Laufstall wagen. Wo bereits die Kühe zum Melken warteten.

 

Halbtagesausflug der Senioren nach Hirschhorn

Für diese Busfahrt hatten sich 38 Personen angemeldet und um 14:00 Uhr wurde vom Dorfplatz in Zeilarn abgefahren. Die Seniorenbeauftragte der Gemeinde Zeilarn und 3. Bürgermeisterin Frau Ilse Fink, begrüßte die Teilnehmer. Während der kurzen Reise wurde das Programm vorgestellt und die Orte Wurmannsquick und Hirschhorn erklärt. Von Egelsberg wanderten die Senioren im gemütlichen Tempo direkt zur Kirche von Hirschhorn. Dort wurde die Gruppe von zwei Mitgliedern der „Heimatfreunde Hirschhorn“ erwartet. In kurzen Worten wurde die Urpfarrei und das Geschichtliche der Kirche erklärt. Anschließend besuchte die Gruppe das Museum der „Heimatfreunde“. Das darin Ausgestellte überraschte die Besucher durch die Vielfalt der Ausstellungsstücke. Zu bestaunen waren u. a. frühere handwerkliche und landwirtschaftlich genutzte Gegenstände, sakrale Gegenstände und eine Vielzahl alphabetisch geordnete Sterbebilder. Ebenso war ein Schulzimmer mit verschiedenen Einzelheiten aus alter Zeit zu besichtigen.

Die Gruppe war sich darüber einig, dass eine Detailbesichtigung mehrere Stunden in Anspruch nehmen würde. Dazu sollte man sich Zeit nehmen, so die Meinung einiger Teilnehmer. Anschließend wurde bei Rainer Freilinger, dem Vorstand der „Heimatfreunde Hirschhorn“ und Gastwirt, zur einem Imbiss eingekehrt.

Die Senioren fuhren zufrieden mit dem von der Firma Speckmaier gestellten Bus, von diesem Halbtagsausflug am Spätnachmittag wieder nach Zeilarn zurück. Diese Fahrt hatte Hermann J. Lindner ausgesucht.

 

Wanderung der Senioren  

Am 15. Sept. wanderte eine Gruppe von 11 Personen um 14:00 Uhr vom Dorfplatz Zeilarn weg. Weil dieser Tag ein heißer Spätsommertag war, wurde nicht die ursprünglich geplante Route bewandert sondern, es ging im Wald langsam in Richtung Oberhaus. Am Waldesrand, kurz vor Oberhaus, machte Werner Kronfeld ein Foto mit dieser Gruppe. Die Kirche von Schildthurn gab einen sehr schönen Hintergrund für die Aufnahme. Trotz trockenem und heißem Wetter, alle hatten Getränke oder auch einen Sonnenschirm dabei, fielen einer Wanderin die Sohlen von den Schuhen. Über das Handy wurden neue Wanderschuhe bestellt und schon ging es in Richtung Eben weiter und dem Ausgangspunkt Zeilarn zu. Weil es immer wieder Interessantes zu erzählen gab und die Gruppe die Wälder als Schutz vor den warmen Strahlen suchte, dauerte diese verhältnismäßig kurze Wanderung länger als zwei Stunden. Die Teilnehmer gingen zufrieden nach Hause. Der ursprüngliche Wandervorschlag wird zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt. Diese Tour suchte Hermann J. Lindner aus.

 

Seniorenwanderung

Trotz der schlechten Wettervorhersage trafen sich 14 Zeilarner Senioren zum Wandern nach Gehersdorf. Ursprünglich war eine Wanderung über Thurnöd und Grillenhögl nach Gehersdorf geplant, doch es wurden asphaltierte Straßen bevorzugt. Frau Ilse Fink als Seniorenbeauftragte der Gemeinde Zeilarn war ebenfalls dabei. Nicht nur die 3. Bürgermeisterin, auch die nicht so Ortskundigen aus dem Bereich Gumpersdorf ließen sich die Weiler und Einöden auf dem Weg nach Stockwimm erklären. Während der kurzen, besinnlichen Einkehr in der St. Johannes Kirche von Gehersdorf erklärte Frau Maria Maschberger die Heiligenfiguren in der Kirche. Über die Geschichte von Gehersdorf und der Kirche sprach Hermann J. Lindner. Während des mehr als zweistündigen Marsches kamen sehr angeregte Gespräche und Unterhaltungen zustande. Alle Teilnehmer waren der Meinung, dass dieses Spazierengehen beibehalten werden sollte.

 

Winterwanderung der Senioren

Von Zeilarn aus über Wiesmühle nach Oberndorf. Bei einem gemütlichen Tempo, der Ostwind tat sein Übriges, kam die Gruppe beim, bis zuletzt geheim gehaltenen, Sammler von alten landwirtschaftlichen und auch häuslichen Gegenständen an. Ludwig Sperrmann hat in den letzten Jahrzehnten viele früher benötigte Geräte gesammelt und in gutem Zustand im einem ehemaligen landwirtschaftlichen Gebäude aufgebaut. Alle Teilnehmer waren von der Vielzahl und Vielfalt der Gegenstände überrascht und erstaunt. Zudem wurden die Wanderer von Rosemarie Sperrmann mit Kaffee, Tee und Kuchen überrascht. Die 3. Bürgermeisterin Ilse Fink sprach dem Ehepaar Sperrmann den Dank der ganzen Gruppe aus. Nach dieser Stärkung wanderte die Gruppe auf dem Radweg wieder nach Zeilarn zurück. Ursprünglich hatte Hermann Lindner eine andere Streckenführung ausgesucht, doch auf Grund der glatten Nebenstraßen wurde von ihm die Teerstraße bevorzugt.

 

  

Erzählcafe bei den Senioren

Obwohl die Themen dieser Veranstaltung nicht genau bekannt gegeben wurden, füllte sich der Saal im Gasthaus Heilmeier mit Senioren der Gemeinde und Pfarrei Zeilarn. Frau Ilse Fink als 3. Bürgermeisterin und Seniorenbeauftragte begrüßte die Anwesenden und gab ihre Freude zum Ausdruck, weil diese Seniorennachmittage immer besser besucht würden.

Der Heimatforscher Hermann J. Lindner zeigte zuerst eine Power-Point zum Thema „Ein Jahr ohne Sommer“. Im April 1815 brach der Vulkan Tambora auf der Insel Sumbawa im heutigen Indonesien aus und schleuderte 140 Milliarden Tonnen Lava und Gestein in den Himmel. 12.000 Menschen auf Sumbawa und den Nachbarinseln und weltweit insgesamt etwa 70.000 Menschen dürften an den Folgen des Ausbruchs gestorben sein. Diese Unmengen von Staub und Asche hätten  die Atmosphäre verändert und sich wie ein Schleier um den gesamten Erdball gelegt. Die Abkühlung des Weltklimas war die Folge. Wochenlanger Regen und Hagel, Schneefälle auch im Sommer, nur ganz wenige Sonnentage im Jahr 1816 und somit konnte auch keine Ernte eingefahren werden. Daraus resultierte eine weltweite Hungersnot auch auf dem europäischen Festland und in Bayern.

Nach der Kaffeepause, Torten und Schnitten spendete wieder der Frauenbund Zeilarn, zeigte H. Lindner Bilder über das spektakuläre Rad- und Motorradrennen vom 26. Juni 1949 auf der Leinwand. Daraus ergab sich eine rege Unterhaltung bei den Personen, die dieses Spektakel miterlebten, aber auch bei der nach 1945 geborenen Generation. Lindner konnte einige lustige Anmerkungen und eigene Erlebnisse zum Besten geben. Auch wurden Werbeannoncen aus dem noch vorhandenen Rennprogramm von der Zeilarner Geschäftswelt gezeigt, die ebenfalls für manche Überraschung und heitere Aussagen sorgten.

Seniorenausflug nach Raitenhaslach

Der im Gemeindeboten angekündigte Ausflug nach Raitenhaslach war ein voller Erfolg. Die Seniorenbeauftragten und 3. Bürgermeisterin Ilse Fink hat in Verbindung mit Martin Schacherbauer und Michael Hölzlwimmer einen Halbtagesausflug zusammengestellt, der bei den Senioren vollen Anklang fand. Am Haupteingang der Zisterzienserkirche in Raitenhaslach wurde die Gruppe vom Heimatpfleger Wolfgang Hopfgartner, Raitenhaslach, empfangen. In gekonnter Weise erklärte der stellvertretende Stadtheimatpfleger Hopfgartner die Kirche und das Kloster Raitenhaslach. Durch die großen Verdienste Hopfgartners bei der Renovierung des Klosters und des Prälatenstocks, der seit 2016 von der TU München genutzt wird, konnte auch dieser Bau besichtigt werden. Anschließend fuhr die Gruppe zum Elektromuseum im Kraftwerk Marienberg. Die überwiegende Zahl der Frauen besichtigte die im Obergeschoss ausgestellten alten Elektrogeräte. Die Männer zeigten größtes Interesse an den im Erdgeschoß befindlichen alten Messinstrumenten. Das Kraftwerk Marienberg ist heute noch im Betrieb. Wolfgang Hopfgartner führte durch dieses Gebäude und erklärte hierzu viele Einzelheiten. Bei einer gemütlichen Einkehr fand dieser gelungene Tag im Gasthaus Hummel in Marktl seinen Ausklang.

 

Erzählcafe

 Heimatforscher Hermann J. Lindner wieder in Aktion!. Das Thema „Die Eisenbahn von Neuötting nach Simbach a. Inn“ zog viele Besucher an. Erklärt wurde nicht nur der Eisenbahnbau. An Hand von Bildern erzählte Lindner auch vom Orientexpress, der 1883 erstmals die Strecke Paris – München – Simbach – Wien – Budapest und Konstantinopel (heute Istanbul, Türkei) befuhr und wöchentlich in der Grenzstadt Simbach hielt.

Lindner berichtete sehr anschaulich von der Geschichte der Bayerischen Eisenbahn und bedankte sich bei verschiedenen ehemaligen Eisenbahnmitarbeitern, die ihm mit Bildern und Informationen diesen sehr gelungenen Vortrag erst ermöglichten.

 

 

Seniorenwanderung am 22. März 2017

Mit dem Gemeindebus steuerte Martin Schacherbauer mehrere Senioren von Zeilarn nach Mannersdorf. Alfons Wolferseder, Grubwies, als Führer dieser Wanderung, konnte viele Wanderer unter der Brücke der B 20 begrüßen. Weil der Weg am Brunnen des Wasserzweckverbandes vorbeiführte, erklärte er diese Station und welche Gebiete mit dem Wasser dieses Brunnens versorgt werden. Über Holzleiten führte der Weg nach Narrenham. Weil verschiedene Senioren dabei waren, die diese Gegend noch nie in Augenschein nahmen, wurde die Nennung der einzelnen Besitzer der Anwesen gerne angenommen. Auch konnte das Lehmabbaugebiet der Fa. Schlagmann teilweise eingesehen werden. Die weitere Wanderung führte die Gruppe über Fixing – Schreding, vorbei an Höllgrub, wieder nach Mannersdorf zurück. Die 19 Beteiligten waren über diese Wanderung, bei bestem Wanderwetter, begeistert. Auch die hügelige Landschaft und eine Wegstrecke von 5 km wurden in Kauf genommen.

 

Eine Seniorenwanderung hat Helga Königseder geplant und geführt. Das „neue Gemeindefahrzeug“ und drei PKW waren nötig um den Start am Peracher Badesee zu erreichen. Die Wanderung führte am Inn entlang und endete bei einer fröhlichen Einkehr im Gasthaus am See. Begleitet wurde die 20 köpfige Gruppe von der 3. Bürgermeisterin Ilse Fink und Michael Hölzlwimmer vom Seniorenarbeitskreis, der auch den Gemeindebus steuerte.

 

 

Bei strahlendem Sonnenschein startete die Zeilarner Seniorengruppe ihren Ausflug. In Vöglsberg beim Rosenhof lud der Hausherr die Senioren zu einer Gartenbesichtigung ein. Weiter ging es dann nach Postmünster zum Stausee. Dort wurde die gut gelaunte Gruppe von Bürgermeister Weindl empfangen. Bei einem Spaziergang berichtete Stefan Weindl  über den Stausee und seine Arbeit als 1.Bürgermeister in Postmünster. Zum Einkehren war`s beim Hasenberger-Eder in Postmünster-Hieb.

Durst und Hunger waren bei diesen sommerlichen Temperaturen natürlich groß. Ein Bericht des ehe-maligen Bürgermeisters Eder über die Entstehung des Fernsehturms durfte natürlich nicht fehlen, bevor es wieder Richtung Heimat ging. Begleitet wurde die Gruppe von den Herren Martin Schacherbauer, Michael Hölzlwimmer vom Seniorenarbeitskreis und der 3. Bürgermeisterin Ilse Fink.

 

Seniorenwanderung bei hochsommerlichen Temperaturen

Gut vorbereitet hatten diese Seniorenwanderung der Gemeinde Zeilarn Albert Hüttinger und Hermann Lindner. Ursprünglich war eine Wanderung von Mannersdorf nach Marktlberg mit Besichtigung des „Aronia“ Erzeugerbetriebes Hans Hüttinger in Besserer geplant. Weil der Wetterbericht einen heißen Tag voraussagte und das Thermometer bereits in der Mittagszeit weit über 25 Grad Celsius anzeigte, wurde schnell umdisponiert. Der Gemeindebus mit der 3. Bürgermeisterin Ilse Fink brachte die Teilnehmer in der Nähe der Bruckbergabfahrt. Auch die PKW-Teilnehmer konnten in einem Waldgrundstück ihre Autos abstellen und von da ging die Gruppe mit insgesamt 19 Personen in einem kurzweiligen Waldspaziergang zum Besserer Hof. Dort wurden sie vom Hofeigentümer freundlich empfangen. Unter einem schattigen Baum erklärte Herr Hüttinger wie er zu dieser Produktion kam und er führte durch seinen Betrieb. Nach einer Aronia-Saftprobe kehrten alle wieder zu den Fahrzeugen zurück. Es war wiederum ein informativer und unterhaltsamer Nachmittag.

 

Halbtagesfahrt mit Schifffahrt nach Neuhaus am Inn

Die Unternehmungsfahrten oder Ausflüge mit der Seniorenbeauftragten Ilse Fink und ihren Helfern werden immer beliebter. Schnell waren die Plätze im Bus zum Ausflug der Senioren nach Neuhaus am Inn besetzt.  Viele Personen standen noch auf der Warteliste. Mit dem Busunternehmen Speckmaier fuhren sie zum Zielort.

Gestartet wurde in Neuhaus mit einer zweistündigen Schifffahrt bei herrlichstem Wetter und sehr guter Laune der Teilnehmer. Vorbei an den Schlössern und Klöstern in Neuhaus, Vornbach, Neuburg und Wernstein genossen die Senioren den Aufenthalt auf dem Schiff. Das nächste Ziel der Fahrt war die oberösterreichische Stadt Schärding. Mit zwei Reiseführern teilte sich die Gruppe und die Teilnehmer erlebten eine kurze, aber sehr informative Stadtführung. Die letzte Anlaufstelle war Bad Füssing. Hier nutzte man den Einkehrschwung im Haslinger Hof. Nach einer Stärkung machten sich die Senioren wieder auf dem Heimweg.

 

Wanderung mit Helga Königseder

Zu einem Ausflug mit Wanderung machten sich die Senioren unter Führung von Helga Königseder auf. Weiter ging es mit dem Gemeindebus und einigen Privatautos zur Zimmerei Kronwitter nach Gerling in der Gemeinde Marktl. Firmenchefin Elfriede Kronwitter führte die Senioren durch den Betrieb. Anschließend wanderte die Gruppe  Richtung Gmachl, vorbei an Listhub bis zur Bumeder-Kapelle. Das kleine Gotteshaus befindet sich in unmittelbarer Nähe des Hofes von Alois und Anneliese Preis. Die Senioren wurden von den Hofeigentümern mehr als nur gut bewirtet, ehe der Gemeinschaftsstall auf den Heimweg. Die Seniorenbeauftrage Ilse Fink begleitete wie so oft die Wandergruppe

 

Erzählcafe mit Ludwig Iretzberger war im Oktober angesagt. Das Thema: Radfahrt von Taubenbach nach Kapstadt. Die Senioren waren fasziniert von den Schilderungen und Bildern die Ludwig Iretzberger mitgebracht hatte. Er erzählte in einem lebhaften, hochinteressanten Vortrag von seiner Radtour, bei der er 16 Länder durchkreuzte. 14617 km und 83 Tage brauchte er, um sein Ziel zu erreichen. Auf dem Tafelberg traf Iretzberger sogar ein Ehepaar aus dem Bayerischen Wald. Während der Pause wurden die begeisterten Zuhörer von Mitgliedern des Seniorenarbeitskreises bewirtet. Den Kuchenspenderinnen hier noch einmal ein Dankeschön! Bald wird Ludwig Iretzberger wieder einladen, denn er hat noch viele interessante Erlebnisse, die nur darauf warten vorgetragen zu werden.

 

Adventswanderung der Senioren

Mit einer mehr als 30 Personen starken Gruppe ging die 3. Bürgermeisterin Ilse Fink bei gutem Wanderwetter vom Dorfplatz in Zeilarn weg. Das Ziel wurde vorerst nicht bekanntgegeben. Als die Wanderer über Haus nach Sonnertsham kamen, wurde Hermann J. Lindner, dem Initiator dieser Wanderung, das Ziel entlockt. Er hatte beim angehenden Krippenbaumeister Walter Karpfinger einen Besichtigungstermin vereinbart. Alle hörten begeistert den interessanten Ausführungen des Krippenbauers bei Glühwein und Lebkuchen zu. Anschließend ging es in den anliegenden Wald zur Quelle des Moabauern von Schildthurn. Johann Gottanka erklärte den sogenannten „Widern“ der ohne elektrische Technik das Wasser in den naheliegenden Hof befördert. Vielen Teilnehmern war diese Beförderungsart unbekannt. Die Zeit verging so schnell, dass die Rückkehr in der beginnenden Abenddämmerung erfolgen musste.

 

Senioren besichtigen die Fa. Schlagmann

Vor kurzem hat die Seniorengruppe der Gemeinde die in Zeilarn beheimatete Fa. Schlagmann besucht. Treffpunkt war in Babing bei Speckmaier Reisen. Von dort ging es mit dem Bus nach Lanhofen zum Ziegelwerk. Die rund 30 Teilnehmer wurden von dem Geologen Dr. Albert Ulbig durch das Werk geführt und lernten so die Produktionshallen von Europas größtem Ziegelwerk kennen. Ulbig erklärte sehr eindrucksvoll die Herstellung eines modernen Ziegels, von der Gewinnung des Rohstoffes bis zum umweltschonenden Brennen. Martin Schacherbauer, der diese Fahrt organisiert hatte, bedankte sich bei Dr. Ulbig und Johannes Edmüller.

 

Adventfeier der Senioren

Ein paar gemütliche Stunden verbrachten die Senioren vor kurzem im Gasthaus Heilmeier. Die „ Stubenmusi „Hans Kleinillenberger und Margit Weidinger mit Gesang und Geschichten,  Marianne Maier auf dem Hackbrett, gestalteten diesen Nachmittag. Neben gefühlvollen Liedern und besinnlichen Geschichten, spielte Marianne Maier das Solo „ S `Bacherl“. Die 3. Bürgermeisterin, Ilse Fink begrüßte neben den Ehrenbürgern Hans Hüttinger und Hermann Lindner auch Pfarrvikar Viswasam. Dieser bedankte sich für die Einladung. Er ist gern gekommen, Senioren sind nicht „einfach alte Leute“, erklärte er, sie haben viel erlebt und man sollte ihnen gegenüber Respekt haben. So lange es geht, sollen sie aktiv bleiben und den Kontakt zu anderen nicht vernachlässigen.

Die Seniorenbeauftragte ließ das vergangene Jahr Revue passieren und bedankte sich bei ihren Helfern, die das ganze Jahr über aktiv die Seniorenarbeit begleiten.

Hermann Lindner, aktiv im Erzählcafe und als Leiter bei verschiedenen Wanderungen.

Helga Königseder, Vorbereitung und Führung von interessanten Wanderungen.

Regina Kraus, die unermüdlich das Seniorenturnen leitet.

Margot Böcklbauer, führt die Liste der Kuchenbäckerinnen, die das ganze Jahr über Kuchen und Torten für die Erzählcafes bringen.

Martin Schacherbauer und Michael Hölzlwimmer, die Initiatoren der Halbtagesfahrten. Beide fahren bei Bedarf den Gemeindebus

 

Erzählcafe im Gasthaus Obertürken

65 Zuhörer waren zum Erzählcafe der Senioren ins Gasthaus Obertürken gekommen. Heimatforscher Hermann J. Lindner sprach diese Mal über „Geschichtliches aus der Zeit von 1945 bis 1965“ und präsentierte auch viele gesammelte und ausgeliehene Fotos. Die Not der Flüchtlinge und Heimatvertriebenen, der regenlosen Zeit im Sommer 1947 und der damit verbundenen Futterknappheit der Tiere. Viele Landwirte und Bauern mussten deshalb Teile ihres Großviehs billig und teilweise abgemagert verkaufen. Über die Währungsreform vom Juni 1948 berichtete er auch anhand von Anekdoten und stellte die Geld- und Münzscheine der Deutschen Mark vor. Er berichtete auch über das Umtauschverfahren von Reichsmark auf die Deutsche Mark. Als richtiges Erzählcafe gestaltete sich dann der Nachmittag, als der Redner Fotos über die Theatergruppen von Schildthurn und Obertürken und die vielen Fahnenweihen im Bereich der Pfarrei und Gemeinde Zeilarn aufzeigte. Interessantes wusste der Redner zu berichten über die Zeit Ende der 40iger und beginnenden 50iger Jahre als die Geschäfte wieder volle Verkaufsregale hatten. Neben den vielen Vereinsfesten zeigte er auch einige Bilder vom Motorrad- und Fahrradrennen im Jahr 1949 in Babing. Auch über die beginnende Industriealisierung in der Landwirtschaft zeigte er einige Bilder und berichtete hier u. a. über die Gefahren und Unfälle beim Schlepperfahren in diesem Zeitraum. Besonders spannend wurden die Bilder über die Faschingszüge in Zeilarn und Gumpersdorf empfunden. Hier insbesondere die Fahrt zum Mond, die in Gumpersdorf vorgeführt wurde. Zum Abschluss wurden Bilder von der Schulhauseinweihung in Zeilarn gezeigt wie auch Fotos von dem Großereignis der Wildschützen Zeilarn anlässlich des 30-jährigen Schützenmeisterjubiläums. Mit großem Interesse verfolgten die Besucher diese Präsentation. Frau Ilse Fink dankte dem Heimatforscher für seine teilweise auch humorvoll vorgetragenen und geschichtlich interessanten Bilder, die auch von den Besucher mit Kurzbeiträgen bereichert wurden.

 

 

Für jeden eine Reise wert“

 

konnte man bei der Halbtagesfahrt der Senioren nach Bad Füssing sagen. Der ca. 15 Hektar große Kurpark, der zu den schönsten Bayerns gehört, wurde bei strahlendem Sonnenschein erkundet. Etwa 250 Blumenarten mit 30 Millionen Blüten in den Grünanlagen erfreuten die Herzen der Senioren. Im Anschluss ging es weiter zur Brauerei und Erlebnisgaststätte die „ Hecke“ in Eitlöd bei Bad Füssing.

 

 

 

Nach einer Führung und Verkostung des gebrauten Bieres ging es zur wohlverdienten Brotzeit über. Ein gelungener Schnappschuss vor der Hecke, bevor es wieder Richtung Heimat ging. Die Reiseleitung übernahm wieder die Seniorenbeauftrage Ilse Fink, zusammengestellt wurde die Fahrt von Martin Schacherbauer.

 

 

 

Im Juli lud die Seniorenbeauftragte wieder zu einem Erzählcafé im Gasthaus Obertürken ein. Referent war der Zeilarner Heimatforscher Hermann J. Lindner. In mühevoller Arbeit hatte er eine Power-Point Präsentation über die höchste Erhebung zwischen der Donau und dem Voralpenraum, dem Schellenberg bei Kirchberg erarbeitet. Wie im Flug verging die Zeit der sehr lebendig, mit geschichtsträchtigen Aussagen vorgetragenen Präsentation.

 

 

Nach einer kurzen Kaffeepause berichtete Lindner über „die“ Veranstaltung des Jahres 1998, die unter dem Motto „10 Jahre danach“ standen. 1988 wurde das 1200 jährige Bestehen der Orte Zeilarn-Obertürken in vielen Veranstaltungen ausgiebig gefeiert. Deshalb hatte der Festausschuss im Jahr 1998 wiederum diese Feier aufleben lassen. Den Höhepunkt hatte der Hobbyfilmer Hermann Lohr festgehalten und Dominik Camiscia konnte diesen Film digital überarbeiten. Die Bilder über das „Ländliche Treiben“ und dem anschließen Theater der Halsbacher Theatergruppe mit dem Stück „ Schwärzer“ wurden als PowerPoint von Lindner vorgetragen und erläutert. Hieraus ergaben sich viele Fragen und Unterhaltungen, einem Erzählcafé entsprechend