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Der Türkenbach

Vom Ursprung bis zur Mündung

Der Türkenbach entspringt in ca. 496 m Höhe1, östlich von Hölzlwimm, Nähe Nunend, Gemarkung Endlkirchen, Gemeinde Erlbach. In die Unterhaltungslast des oftmals „wilden Baches“ sind mit eingebunden die Gemeinden Erlbach, Mitterskirchen, Wurmannsquick, Zeilarn, Julbach und Stammham. Er mündet in den Auen bei Haunreit, bei den Flurstücknummern 342/22 und 342/44 Gemeinde Stammham, in den Inn2.

Die grüne Markierung
zeigt die Landkreis- und Bezirksgrenze zwischen Niederbayern und Ober-bayern auf. Die Quelle liegt in Oberbayern. Der Bachlauf ist blau gekennzeichnet. Das Quellgebiet ist rot markiert.

In einer leichten Mulde quillt an verschiedenen Stellen Wasser aus dem Boden und vereinigt sich zu einem Rinnsal, das östlich in Richtung Augassen und Schweib weiterfließt.

Foto: Verfasser

Im Bereich Augassen verschwindet das Bächlein und kommt nach kurzer Wegstrecke wieder zum Vorschein. Aber dieses kleine, in die Landschaft eingeschmiegte Bächlein kann bereits im Oberlauf zu einem reißenden Bach werden. Er hat ein großes Einzugsgebiet und somit viel Zulauf von Gräben. Bei starken Regenfällen werden die angrenzenden Wiesen immer wieder überschwemmt. Teilweise fließt das idyllische Bächlein am Rande von leicht ansteigenden Wäldern.

Im „Topo – geographischen – statistischen Lexikon vom Königreich Bayern von 1832“ wird der Türkenbach beschrieben mit:

„Türkenbach, großer Bach in den Landgerichten Eggenfelden und Altötting, welcher unweit von Kraithal nördlich von Erlbach entspringt, den Schnellerer Bach, Erlbach und den Tannerbach mit dem Nopplinger Bach aufnimmt und unweit von Stamheim in den Inn fließt.“

Foto: Verfasser

Besonders im 18. und 19. Jahrhundert wurde das Wasser des Baches auch zur Bewässerung der angrenzenden Grundstücke genutzt.

Der Türkenbach ist im 20. Jahrhundert weitgehend ausgebaut und begradigt worden. Trotzdem oder vermutlich auch deshalb wurden 7,7 km des unteren Bachlaufes (etwa ab Kläranlage Gumpersdorf) zum „Wildbach“3 erklärt. Die Erhaltungskosten für Bachbett und Uferbefestigungen übernimmt somit der Freistaat Bayern. Das Einzugsgebiet des Türkenbaches wird mit 108 qkm ausgewiesen4.

Idylle am Türkenbach (Foto: Adolf Kronwitter)

 

Bachregulierungen

Heute sieht man nur mehr im Bereich von Obertürken und Zeilarn den ursprünglichen Bachverlauf. Das Wasser hat sich verhältnismäßig tief in den fruchtbaren Boden eingegraben. Durch viele Biegungen und stetem Bewuchs von Sträuchern und Bäumen ist besonders in diesem nicht regulierten Bereich der Wasserfluss langsam und behäbig.

Eine Bachbegradigung war bereits 1910 geplant. Mit dem Ausbau konnte, vermutlich wegen des 1. Weltkrieges (1914 – 1918) und der anschließenden finanziellen wie auch wirtschaftlichen Notlage, erst in den Wintermonaten 1929 – 1930 begonnen werden. Mit der Begradigung wurde an der Gemeindegrenze zu Hickerstall (früherer Landkreis Eggenfelden) begonnen und zügig bis Oberndorf durchgeführt.

Um die anteiligen Kosten so niedrig wie möglich zu halten, arbeiteten Männer und auch Frauen an diesem Objekt mit. Maschineneinsatz gab es nicht.

Der Brückenbau über den Türkenbach Zeilarn – Sulzberg in Verbindung mit der Bachregulierung

Es ist anzunehmen, dass nach Fertigstellung der Regulierung im Bereich von Obertürken bis Wiesmühle auch die Bachanlieger am Oberlauf des Baches eine Begradigung des Bachlaufes beantragt haben. Von Grünthal bis Obertürken wurde in den Wintermonaten 1934 – 1935 von Leuten des Arbeitsdienstes des Dritten Reiches dieser Teilbereich reguliert.

Der Türkenbach und das Hochwasser

Unwetter mit schweren Regengüssen gab es schon immer. Natürlich hatte das Bachbett die Wassermassen, die die vielen kleinen Nebenbächen und wasserleitenden Gräben anlieferten, sehr oft nicht aufnehmen können. Große Überschwemmungen der angrenzenden Wiesen, das Vernichten und Beschädigen von Häusern, Brücken und Wehren, große Schäden an den Mühlgebäuden und Sägewerksanlagen waren die Folge. Aus dem 20. Jahrhundert sind viele Überschwemmungen im Türkenbachtal bekannt. Durch die Bachregulierungen (Türken-, Erlbach- und Tannerbach) und die damit verbundene Begradigung des Bachbetts erhöhte sich die Fließgeschwindigkeit beträchtlich. Die Brücken und Wehre dagegen bremsten die Wassermassen und dadurch war ein großflächiges Austreten des Wassers die Folge. Als Jahrhundertflut ist das Hochwasser im Juli 1954 festzuhalten. Weil bereits der Juni sehr regenreich war und die Böden kein Wasser mehr aufnehmen konnten, verursachte der 90 stündige, wolkenbruchartige Regen eine Überschwemmung in unserer Region mit noch nie dagewesenem Ausmaß. Hochwasserschäden gab es in ganz Bayern. Alles, was den Wassermassen im Wege stand, wurde mitgerissen, ob Bäume, auf den Wiesen liegendes Heu usw. Dies verringerte wiederum den Durchfluss an Brücken und Wehren. Fast alle Brücken im Bereich des Türken- und Tannerbach wurden durch die Unterspülung der Brückenwiderlager fast vollständig zerstört. Die Baubehörde des Straßen- und Wasserbauamtes erreichte daraufhin, dass der Türkenbach vom Unterlauf bis zur Kläranlage in Gumpersdorf zum „Wildbach“5 erklärt wurde und somit der Freistaat Bayern die Baulast übernimmt.

Aber auch die schweren Regenfälle im März 1957, verbunden mit der Schneeschmelze, überfluteten unser Tal. Diese nachstehenden Aufnahmen zeigen das Ausmaß dieses Hochwassers, das von Zellreut (südlicher Berghang) bis zur früheren Bundesstraße (jetzige Dorfstraße in Babing) reichte.

Zwischenzeitlich haben verschiedene Baumaßnahmen des Freistaates Bayern und der Gemeinden dazu geführt, dass die Brückendurchlässe größer und das Bachbett durch Faschinen und andere Baumaßnahmen stabiler wurde. 19586 kostete die Verbauung der kurzen Strecke zwischen Schallhub und Augenthal 370.000 DM. Auch 1981 wurden im Wildbachgebiet von km 5,040 bis km 7.300. = 7.109.000 DM verbaut. Trotz dieser Maßnahmen sind Überschwemmungen auch künftig nicht auszuschließen.

Der Türkenbach in seiner „Vielfalt“

Oben: Ein Hochwasser in Babing während der Schneeschmelze im Frühjahr 1957

Unten: Kornmandln, ebenfalls aus dem gleichen Jahrzehnt

(Fotos von Josef Westenkirchner, dem früheren Hausbesitzer des kleinen weißen Hauses.)
Der „lieblich-reizvolle“ Türkenbach beim Jahrhundert – Hochwasser im Jahr 1954.

Auch das ist der Türkenbach! (Foto: Verfasser)

Mühlen und Sägewerke am Türkenbach

Viele Mühlen haben eine lange Tradition, doch am Türkenbach gibt es von ursprünglich 11 Mühlen nur mehr die „Weiß-Mühle“ in Bruckmühl, die noch betrieben wird. Die meisten Mühlen wurden aufgelassen oder sogar weggerissen. Der Name erinnert mancherorts daran, daß in dem einen oder anderen Gebäude am Bach die Kraft des Wassers genutzt wurde. Dabei darf nicht vergessen werden, daß die Mühlen bis ca. 1960 in Betrieb waren und als Lebens- und Wirtschaftsader der bäuerlichen Bevölkerung galten.

ausgewiesen.

Im Schlossarchiv Piesing des Freiherrn Johannes von Ow (abgegeben an das Staatsarchiv München) sind im Erbrechtsbrief der „Churfürstlichen Kammer, geheime Conferenz – Minister vom 6. August 1774“7 folgende Mühlen aufgeführt:

  • Simhart – Mühle
  • Zeilinger – Mühle
  • Mühle zu Babing
  • Wiesmühl
  • Müller zu Oberndorf
  • Prechtlmühle
  • Griesmühle
  • Schatzhofer Wühr – Sägmühl
  • Bruckmühl
  • Grubmühl
  • Haunreiter Sägmühl

Das jetzt für die Bevölkerung benötigte Mehl wird ausschließlich in Großmühlen hergestellt, einschließlich der Weiß-Mühle in Bruckmühl.

Wo einst Wasserräder rauschten und Mühlen klapperten, befinden sich oft nur noch normale Wohngebäude. Auch hier sieht man die Vergänglichkeit und Veränderung menschlicher Einrichtungen. Der Strukturwandel bei den Mühlen setzte noch vor der Zeit ein, als für die bäuerliche Landwirtschaft die Veränderung begann. Mit dem Mühlgesetz von 1954 begann das „Mühlensterben“ und ging fast leise über die Bühne. Die Leute auf den Bauernhöfen wurden durch die fortschreitende Modernisierung in der Landwirtschaft immer weniger. Bis dahin hatten fast alle Landwirte einen eigenen Backofen.

Die Simhartmühle in Obertürken Nr. 32 (Niedermeier)

Die zum Antrieb der Mühle und des Sägewerkes notwendige Wasserkraft wurde bereits an der Gemeindegrenze von Obertürken/Hickerstall vom Türkenbach abgezweigt. Dieser so genannte Mühlbach wurde am Waldrand des Kuhberges, Flur-Nr. 720, abgezweigt und an der früheren Trassenführung der B 20 bis zur Mühle entlang geleitet. Nach der Mühle wurde das Wasser des Mühlbaches wieder dem Bach zugeleitet.

Die Priemühle in Zeilarn, Hauptstr. 24 (Stallhofer)

Das zum Antrieb der Mühle und des Sägewerks benötigte Wasser wurde bereits in Höhe von Haus-Nr. 14 in Obertürken, Flur-Nr. 108, abgezweigt, an der alten B 20 entlang zur Mühle mit Sägewerk geführt. Die Mahlmühle hatte drei Mahlgänge, Säge, Backofen mit Wohnung. Durch Erbteilung wurde der Gesamtbesitz 1928 getrennt und die Mühle mit Säge und Lagerplatz verkauft. Um 1960 wurden der Mühlen- und der Sägewerksbetrieb eingestellt.

Die Mühlmaier – Mühle in Babing, Cidelarenstrasse 47 (Hanisch)

Eine Nennung „Päbing mit der dortigen Mühle“8 wird erwähnt als die Königin Agnes, Gemahlin des bayer. Herzogs Otto III. und König von Ungarn „die Höfe zu Schiltorn, Sumharzheim, Päbing mit der dortigen Mühle und den Hof zu Gumprechtsdorf“ um 100 Pfund Regensburger Pfennige gegen zweijährige Wiedereinlösung verkaufte.

Die nachgewiesene erstmalige Nennung der Mühlmaier – Mühle datiert auf 1621.9 Bereits zu dieser Zeit bestand ein Mühlbach, abgezweigt in Höhe Babing, Leonberger Straße 6, der sehr bald wieder den Türkenbach erreicht. 1843 wird das Objekt beschrieben mit: Wohnhaus, Stallung, Schupfe unter einem Dach, Mahlmühle und Mahlstube. Die Mühle brannte 1892 vollständig ab und wurde nicht mehr aufgebaut.

Wiesmühle am Türkenbach, Nr. 64 (Holböck),

Bereits 155410 wird die Wiesmühle als selbständiger Mühlen- und Sägewerksbetrieb in einer Kirchenrechnung erwähnt. Auch hier wurde das vom Türkenbach abgeleitete Wasser zum Antrieb des Mühlrades genutzt. Der Mühlen- und Sägewerksbetrieb wurde 1959 eingestellt.

Wiesmühle am Türkenbach, Aufnahme im Winter 1940/41.

Foto aus dem „Bilderbuch Zeilarn“, zusammengestellt von Walter Klimt, 1998

Spanberger – Mühle in Oberndorf Nr. 78 (Brandmeier)

Erstmals wird diese Mühle 1474 erwähnt11. Wann mit dem Sägebetrieb begonnen wurde, ist nicht bekannt. Eingestellt wurde der Schneidsägebetrieb 1897 und es verblieb nur mehr der Mühlenbetrieb. Als Antriebskraft diente ebenfalls das Wasser des Mühlbaches, das vom Türkenbach abgeleitet wurde. Der Mahlbetrieb wurde 1968 eingestellt.

Prechtlmühle in Gumpersdorf, Sportplatzstr. 1 (Probst)

Auch diese Mühle wird schon sehr früh urkundlich erwähnt. Im Steuerbuch des Landgerichts Eggenfelden12 wird die Prechtlmühle als Steuer zahlender Betrieb im Jahr 1474 genannt. Im Jahr 1843 wird die „Mahlmühle mit 3 Gängen und die Säge“ im Besitzverzeichnis angegeben. Sicher hat die Säge schon wesentlich früher bestanden. Im Sommer 1925 brennen die Mühle und die Säge vollkommen nieder. Ein Wiederaufbau erfolgt nicht mehr.

Griesmühle in Gumpersdorf, Griesmühle Nr. 5 (Erber)

Auch diese Mühle ist sehr alt. Zwar konnte die erste urkundliche Erwähnung 1635 (Tod des Alt-Griesmüller mit 96! Jahren) festgestellt werden13, und die „Schneidsägegerchtigkeit“ ergibt sich aus einem Übergabevertrag im Jahr 1840. Es kann wohl davon ausgegangen werden, daß die erste Mühle früher erbaut wurde. Der Mühlenbetrieb mit drei Mühlgängen  wurde 1982 eingestellt. Der Sägebetrieb wurde 1988 stillgelegt. Für den Eigenverbrauch wird weiterhin mit Wasserkraft Strom erzeugt. Der überschüssige Strom wird an die E.ON Bayern Vertrieb GmbH geliefert.

Die Mühlmaiermühle in Mannersdorf

Vieles deutet darauf hin, dass um das Jahr 1600 in Mannersdorf eine Mühle bestand. Der heute noch gebräuchliche Name „beim Mühlmayer“, Haus-Nr. 78 in Mannersdorf, wurde bereits 1640 im Matrikelbuch der Pfarrei Zeilarn festgestellt. Der Sterbefall eines Pongratz Müllmayer, Witwer von Mannersdorf, wurde dort festgehalten14.

Die „Bruckmühle“ im Bereich von Untertürken (Willmerdinger, Gemeinde Julbach)

Aus den Unterlagen der heutigen Besitzer ergibt sich, dass bereits vor 900 Jahren eine Mühle betrieben wurde. „Anno 1721 Simon Ofenwagner, Pruckhmüller pohsiedirt (= besitzt) das Gut, dann die Mühl mit 5 Gängen und einer Saage“15. Kurz vor der Mühle wird der Türkenbach vom „Tanner Bach“ gespeist. Durch das erhöhte Wasseraufkommen konnte die Mühle mit fünf Mahlgängen betrieben werden. Die Mühle wird heute noch unter modernsten Gesichtspunkten geführt.

Die Grubmühle (Gemeinde Stammham)

Zwischen der Bruckmühle und der Haunreiter – Mühle, befand sich die Grubmühle. Auch diese Mühle mit drei Mahlgängen hatte ein Sägewerk. Der Gesamtbetrieb wurde 1963 eingestellt.

Haunreiter – Mühle (Gemeinde Stammham)

Diese Mühle lag zwischen der Grubmühle und dem unmittelbaren Einfall des Türkenbaches in den Inn. Der Mühlenbetrieb wurde 1958 eingestellt und die Wasserräder, die das Sägewerk und die Mühle antrieben, wurden 1962 entfernt.

Sägewerk in Schatzhof (Gemeinde Markt Marktl)

Unweit von Mannersdorf war am Türkenbach das sog. „Schatzhofer“ Anwesen mit Sägewerk. Dieses Anwesen wurde vermutlich 1909 verkauft. Einem Zeitungsbericht vom 13. Juli 1909 zufolge heißt es: „Auch ein Sägewerk mit guter Wasserkraft ist mit oder ohne Ökonomie abzugeben.“16 Es wurde vom früheren Eigentümer von Haus-Nr. 29 in Schatzhof betrieben. Wann dieses Sägewerk abgebrochen wurde, konnte nicht festgestellt werden. Weil früher ein Sägewerk allein selten oder nie gebaut wurde, läßt auch diese Tatsache darauf schließen, dass neben dem Sägewerk auch früher eine Mühle betrieben wurde.

Verfasst von Hermann J. Lindner

 

 

Fußnoten:

  1. http://regiowiki.pnp.de/index.php/T%C3%BCrkenbach
  2. www.bis.bayern.de/bis/ZoomIn.do
  3. Grad, Bauamt Pfarrkirchen, aus vorgelegten Unterlagen, 2009
  4. Briller, Alexander (Reg. Niederbayern) IN403 Wasserkörper-Steckbrief Türkenbach.pdf, 22.12.2009
  5. Gottanka Josef, „Familienchronik der Familie Gottanka“, 2007, S. 66 ff.
  6. Auskunft des Straßen-und Wasserbauamtes Pfarrkirchen, 2007
  7. Staatsarchiv München, Schlossarchiv Piesing, U 439
  8. Aus „Huschberg Geschichte“ von Ortenburg S. 201
  9. Gottanka Josef, „Chronik der Gemeinde Schildthurn“, 2003, S. 172 und 175
  10. W. o. S. 239 ff
  11. Gottanka Josef, s. o., S. 289 ff
  12. Gottanka Josef, Lindner Hermann J., „Chronik und Heimatbuch der früheren Gemeinde Gumpersdorf“, 2010, S. 54 ff
  13. W. o., Seite 70 ff
  14. W. o. Seite 364 ff
  15. Gottanka Josef, “Haus- und Hofchronik von Untertürken, Bruckmühl und Mehlmäusl,“ Lanhofen, 2001, S. 98 ff
  16. Schäffler Karl, „Simbacher Zeitung“ im Besitz von Waxenberger Erich, Pfarrkirchen